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Sony Cyber-shot N1: Kamera mit Touch
Sony liefert mit der Cybershot N1 neues
Foto-schieß-Material- Ganz nach dem Motto "Knöpfe drücken ist blöd",
darf man die neue Cyber-shot über ein Touchscreen bedienen. Doch das alleine
reicht Sony nicht. Wenn Touch, dann den "gewissen".
Die Kamera liefert neben 8,1 Megapixel und einem 3-Zoll
Display auch einen Auto-Fokus der besonderen Art. Der so genannte Free Spot
Autofokus stellt sich nach den Wünschen des Fotografen ein, indem man auf dem
Display das zu fokussierende Objekt im Bild antippt. Der Rest geschieht von
alleine. Die Kamera stellt das Objekt das der Benutzer über das Display
angegeben hat scharf und lichtet ab. Mit ganzen 230.000 Pixel und einer Bilddiagonalen
von 7,6 cm sollte genug Fläche für solche Manöver sein und auch an Bildschärfe
dürfte es nicht fehlen.
Nebenbei ist in der Kamera ein Carl Zeiss
Vario-Tessar-Objektiv mit einer Brennweite von 38 - 114 mm untergebracht, was
eine schlechte Bildqualität nahezu ausschließt.
Kleine Schwächen sind allerdings auch zu finden: so ist es
z.B. ärgerlich, nur 32 MByte internen Fotospeicher zur Verfügung zu haben,
geschweige denn nur 6 MByte für die MP3's zur akustischen Untermalung bei
Diashows.
Zusprechen muss man der Cyber-shot hingegen eine minimale
Verzögerungszeit von nur 0,3 Sekunden (mit Autofokus). Alles in allem ein
gelungenes Konzept. Wir sind auf die ersten Testergebnisse gespannt, die Sie
natürlich schon bald auf www.testberichte.de
lesen können. Die Sony Cyber-shot N1 wird ab Mitte November 2005, pünktlich zum
Weihnachtsgeschäft, für 500 Euro im Handel erhältlich sein.
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