| 25. Oktober 2005 von admin in Internet |
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Millionenschäden durch Internet-BetrügerDen deutschen Landeskriminalämtern (LKA) liegen mehr als 1.000 Fälle vor, in denen Bank-Zugangsdaten für betrügerische Überweisungen missbraucht wurden. Das berichtet das Nachrichtenmagazin "Focus" in seiner Online-Ausgabe. Der Schaden summiere sich auf insgesamt 4,5 Millionen Euro. Die in letzter Zeit zunehmende Zahl so genannter "Phishing-Mails" sei hier allerdings nur ein Aspekt. Immer häufiger nutzten Betrüger Spionage-Software, die Tastatureingaben oder Mausbewegungen aufzeichnen und so Geheimnummern ausspionieren können. Die Landeskriminalämter gehen davon aus, dass der Gesamtschaden deutlich über der geschätzten Summe liegen könnte, da längst nicht jeder Fall dem je zuständigen LKA gemeldet werde. Bislang, so "Focus", zeigen sich Banken in Betrugsfällen allerdings überwiegend kulant. Informationen zum sicheren Online-Banking gibt der Bundesverband deutscher Banken. Mehr zum Thema lesen Sie hier. |
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