20. Dezember 2005 von admin in Audio/Video/TV, Computer, Internet
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Music-Flatrate von Napster im Test

Napster ist zurück. Doch von der ehemals illegalen Musiktauschbörse ist letztlich nur der Name übrig geblieben. Nutzer laden sich die Songs von einem zentralen Server herunter und zahlen dafür. Klingt nach normalem Musikshop. Ist es aber nicht. Wer sich bei Napster anmeldet und monatlich mindesten 9,95 Euro zahlt, bekommt dafür Zugriff auf beliebig viele Songs aus einem Repertoire von nach eigenen Angaben 1,5 Millionen Titeln. Napster nennt das "Music-Flatrate". STIFTUNG WARENTEST hat sich angemeldet und das neue Napster ausprobiert. Größte Schwäche im Praxistest: Das Repertoire überzeugt nicht.

Die ganze Meldung lesen Sie bei STIFTUNG WARENTEST ONLINE.

1 Antwort zu Music-Flatrate von Napster im Test
Hanny (Website) am 18. Juni 2007 um 13:26
…will ja nix sagen, aber der Dienst http://www.flatster.com ist auf jeden fall einen Blick wert, denn die machen (völlig legal übrigends) das, was die Musikindustrie verpennt hat. Dort bekommt der Musikfreund MP3s komplett ohne DRM oder andre Spielereien und das zu Preisen, die so weit unter denen von Musicload, MP3.de und Konsorten liegen, dass es sich gewaschen hat. wer das Anegbot also nicht nutzt, muss es selbst wissen….

Finde übrigends, das man sowas ruhig mal größer Testen sollte um andren leuten sowas mal nahe zu bringen, dann werden vielleicht irgendwann auch mal CDs billiger :-)

Hanny

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