30. September 2005 von admin in Gesundheit und Fitness, 0 Kommentare

Holiday Skin: Endlich natürlich braune Haut?

Früher stand die Blässe als Statussymbol für die
gesellschaftliche Oberschicht, da diese keine körperliche Arbeit z.B. auf dem
Feld ausführen mussten. Mittlerweile gehören Begriffe wie "Kellerbräune"
oder "Käsehaut" zum Alltag für Menschen, die nicht leicht braun
werden, sich nicht unters Solarium legen oder der Chemiekeule von Selbstbräunern
aussetzen wollen.

Die sanfte Art des braunwerdens hat Bebe mit "Holiday
Skin" auf den Mark gebracht und verspricht damit beim täglichen Anwenden
nach und nach eine natürliche Bräune.

Wie groß der Effekt ist, haben wir getestet.

"Holiday Skin" wird wie jede andere Body Lotion
ganz normal nach dem Duschen oder Baden gleichmäßig auf die Haut aufgetragen. Die
Body Lotion enthält einen geringen Anteil des Bräunungswirkstoffs DHA. Dieser
bewirkt, dass sich die oberste Hautschicht bräunlich verfärbt. Bei hellen bis
normalen Hauttypen soll bereits nach 3 bis 5 Tagen eine schöne Bräune zu sehen
sein. Da die Tönung aber nur einige Tage hält, sollte man die Creme regelmäßig
anwenden.

Der Test brachte überraschend positive Ergebnisse. Die
Lotion ist sehr einfach aufzutragen, wobei eine kleine Menge völlig ausreicht,
da sie sehr schnell einzieht. Die Haut ist bereits nach der ersten Anwendung
spürbar weicher und zarter ist. Bereits nach 3 Tagen ist eine schöne,
natürliche Bräune sichtbar. Sogar bei Menschen mit sehr heller Haut. Das kann
ein wahres Erfolgserlebnis sein, wenn man sonst selbst in der Sonne nicht braun
wurde.

Besonders positiv finden wir, dass sich "Holiday
Skin" gut dosieren lässt und die Bräune nach der Anwendung nicht
unnatürlich aussieht, oder Flecken und Streifen hinterlässt, wie bei
herkömmlichen Selbstbräunern.

Leider bleibt "Holiday Skin" beim Duft hinter
anderen Produkten von Bebe hinterher. Der Geruch wirkt chemisch, ist aber noch In
Ordnung. und nicht zu penetrant. Außerdem verschwindet er nach einigen Minuten.

Einziger Minuspunkt geht an den Preis, denn der ist nicht
ganz billig. Bei Schlecker zahlt man für eine 250ml Flasche fast 5 Euro. Trotz
des Preises ist das Versprechen verlockend und sollte einmal ausprobiert
werden. Das Ergebnis tröstet sicher über den Preis hinweg.

Note: "sehr gut"

Fazit: Es wird nicht zu viel versprochen! Wer nicht leicht braun wird
und mit der Bräune nicht übertreiben möchte, sollte Holiday Skin einmal
ausprobieren. Das Ergebnis ist sehr empfehlenswert.

28. September 2005 von admin in Haus und Garten, 0 Kommentare

Tchibo Standmixer: Nichts für die harten Sachen!

"Jede Woche eine neue Welt" heißt es in der
Werbung. Heute gehen die Frauen nicht nur zu Tchibo, um Kaffee zu kaufen, sondern
auch, um jeden Dienstag neue Gebrauchsartikel für den Haushalt zu finden und
das zu humanen Preisen. So zum Beispiel ein Standmixer. "Der kann alles! Mixen,
Pürieren und Zerkleinern", verspricht Tchibo. Aber stimmt das? Wir haben
es getestet.

Der Test:

Der Test begann mit Erdbeeren, die für Marmelade zerkleinert
werden sollten. Ausreichend hier ist die Turbo-Impulstaste die man nur dreimal
drücken musste. Ohne Probleme und in nur wenigen Sekunden waren alle Erdbeeren
gut püriert.
Auch Vanilleeis schmeckt besonders cremig am besten. Als es in den Standmixer
kam, war das Eis schon etwas weich. Trotzdem hatte der Mixer Probleme. Bei Leistungsstufe
1 und 2 streikte er. Das Messerwerk blieb stehen. Nur durch mehrmaliges Drücken
der Turbo-Taste wurde das Eis gerührt und doch noch schön cremig. Aber nach
jedem Drücken der Turbo-Taste sollte man einige Sekunden warten.
Ein Standmixer wird dann besonders interessant wenn er auch Eis crushen kann.
Leider weißt die Bedienungsanleitung schon darauf hin, dass das Crushen nur
möglich ist, wenn etwas Flüssigkeit hinzugefügt ist. Also bereiteten wir eine Apfelschorle
mit Eis zu. Das funktionierte wunderbar, wurde aber sehr laut.
Auch den 'Geschmackstest' bestand der Tchibo-Mixer, als wir aus Milch,
Schokopulver und einigen Stücken Schokolade einen leckeren Milchshake zauberten.
Die Stufe 1 reichte völlig aus und heraus kam ein cremig-leckerer Schokoshake. Sehr
gut funktioniert es auch, wenn man Milchschaum, z.B. für Latte Macchiato, im
Standmixer zubereitet.

Endnote: "gut"

Fazit:
Bei der Bedienung von 2 Knöpfen kann man bei dem Gerät nicht
viel Falsch machen. Für Flüssigkeiten, wie Shakes oder Mixgetränke, ist der
Standmixer sehr gut geeignet. Zum Eis crushen ist er nicht empfehlenswert, da
er nur kleine Mengen an Eis crusht und das auch nur wenn zusätzlich Flüssigkeit
im Behälter ist. Bei hartem Gemüse und Obst sollte man keine Leistungsstufe
wählen, sondern mit der Turbo-Impulstaste vorsichtig mixen. Das liegt daran,
dass die Messerschärfe nicht überragend ist. Die Klinge kann man anfassen ohne
sich zu verletzen. Weiches Obst und Gemüse wie Tomaten oder Erdbeeren schafft der
Tchibo-Mixer spielend leicht. Einen Minuspunkt gibt es für den
Kunststoffbehälter. Dieser kann bei Möhren oder Tomaten schnell einfärben,
zudem hat Kunststoff die Eigenschaft leicht zu verblassen und recht schnell kaputt
zu gehen. Zum Reinigen reicht es aus, die Teile einfach auszuwaschen. Unser
Fazit: Bei dem Preis ist der Standmixer von Tchibo für den normalen
Hausgebrauch gut geeignet.

25. September 2005 von admin in Gesundheit und Fitness, 0 Kommentare

Krebserregende Discounterware

STIFTUNG WARENTEST ist weiter auf der Suche nach krebserregenden Stoffen in Discounterware. Dieses Mal nahmen die Tester Regenschirme von Tchibo und Aldi Nord und einen Bohr- und Meisselhammer von Plus ins Visier. Und wieder fanden sie krebserregende Stoffe in den Produkten. Eine erfreuliche Erkenntnis gab es allerdings: Aldi hat anscheinend reagiert, im Regenschirm waren keine gefährlichen Stoffe enthalten.

Die vollständige Meldung finden Sie hier.

23. September 2005 von admin in Audio/Video/TV, Internet, 0 Kommentare

Tonspion.de: Kostenlos, legal und jetzt in neuem Look

Das MP3 Musikmagazin
Tonspion.de ist eine Internet-Plattform, die kostenlose MP3s aus dem Internet
aufspürt und zusammenfasst. Sobald man sich angemeldet hat, kann man alle Songs gratis runterladen. Und das ist völlig legal.

Seit kurzem erstrahlt die Seite im neuen Look. Zu
finden sind hier bekannte Interpreten, die mit der Bereitstellung von
kostenlosen MP3s ihren Fans eine besondere Freude machen oder einen Einblick in
ihr neues Album geben wollen. Doch auf den Internetseiten von Tonspion.de
werden außerdem sehr viele neue und unbekannte Künstler vorgestellt. So
bekommen auch sie die Chance bekannt zu werden.

Man findet unter den MP3s allerdings kaum Songs aus
den Charts, da diese von den Stars nur selten kostenlos zur Verfügung gestellt
werden. Aber genau das macht Tonspion wiederum aus: Die Songs sind meist recht
unbekannt und oft nicht auf einer CD zu finden. Somit also echte Schmankerl für
Musikliebhaber und Fans.

Das Musikangebot ist
in verschiedene Sparten unterteilt:

  • POP (z.B. Xavier Naidoo, Funny van Dannen, Hard-FI)
  • ROCK (z.B. Green Day, The Hives, Millencollin)
  • ELECTRONIC (z.B. Miss Kittin, Richard Davis)
  • WORLD (Musik aus
    aller Welt)
  • HIP HOP (z.B. Blumentopf, Missy Elliot, Beastie Boys)
  • SILENCE (z.B. Beck, Adam Green, Air, Björk)
  • CLASSICS (die
    besten Downloads aller Zeiten von Tonspion)
  • HÖRBUCH (z.B.
    Shakespeare, Thomas Mann, Helge Schneider, Rocko Schamoni)

Empfehlenswert sind
bei Tonspion.de vor allem die Charts, wo die besten und beliebtesten Songs auf
einen Blick zu sehen sind.

Darüber hinaus bietet
die junge Redaktion von Tonspion eine Menge Informationen zu Songs, Tourdaten
und Homepages der Interpreten. Zudem hat der User die Möglichkeit, für sich ein
eigenes Profil zu erstellen und interaktiv an der Internetseite mitzuwirken. So
kann man sich selbst auf die Suche nach neuen MP3-Files begeben und sie
verlinken. Oder man stellt aus den Download-Angeboten sein eigenes Mixtape
zusammen, das man mit Beschreibung und Rezension ebenfalls auf Tonspion.de
veröffentlichen kann. In einem Forum haben die User dann die Möglichkeit, sich
gegenseitig über die neuesten MP3s und Mixtapes auszutauschen.

Aber auch Tonspion
selbst bietet eine MP3-Compilation mit Cover an. Meist steht sie unter einem
besonderen Motto. Die aktuelle steht unter dem Thema Berlin Ost zum Runterladen
bereit. Außerdem gibt es auf der Seite unter der Rubrik 'Info' noch viel
Wissenswertes zum Thema Download und MP3.

Shoppen kann man beim
Tonspion natürlich auch. Der Download eines MP3-Songs kostet 1,30 Euro. Ein
Album mit 13 Songs dagegen 9,60 Euro. Im Vergleich zu anderen Download-Portalen
ist das recht teuer, aber das relativiert sich wenn man sich ein komplettes
Album herunter lädt. Doch spart man im Vergleich zum Kauf des Originals nur 30
Cent. CDs kann man beim Tonspion auch bestellen, die Preise unterscheiden sich
nicht von denen bei Amazon. Wer ein Fan vom Tonspion ist, kann sich das
ultimative Shirt oder die kultige Tasche zulegen. Da es vielen nicht
genügt, die Songs nur auf dem eigenen Rechner zu haben, bietet Tonspion
natürlich auch das richtige Zubehör an, wie den Apple iPod oder andere
MP3-Player.

Und schließlich ist
das MP3 Musikmagazin der Tonspione eine lohnende Alternative zu Kazaa. Die
Tonspione sind echte Trüffelschweine, die die besten MP3s aufspüren und so das
lästige Suchen nach legaler Musik im Netz erleichtern. Mit dem neuen Design
macht Tonspion noch mehr Spaß, da es im Gegensatz zur alten Seite wesentlich
übersichtlicher und informativer geworden ist.

22. September 2005 von admin in Gesundheit und Fitness, 0 Kommentare

Hanföl für die Küche – rauschfrei und gesund

In den letzten Jahren nahm durch den Anbau von Hanf
das Interesse der Faserpflanze als nachwachsender Rohstoff in Deutschland
stetig zu. In der aktuellen Studie der Universität Halle-Wittenberg in
Kooperation mit dem BAGKF-Institut für Chemie und Physik der Fette wurde nun
Hanföl auf seine ernährungsphysiologischen Eigenschaften untersucht und als
äußerst gesund beurteilt.

Das Hanföl besteht zu 70-80 % aus den essenziellen
Fettsäuren Linol- und Linolensäure, die für den menschlichen Körper
lebensnotwenig sind. Beispielsweise sind sie an der Blutgerinnung beteiligt und
hemmen Entzündungsprozesse. Bei den üblichen Speiseölen kann nur das Distelöl
mit ähnlich hohem Anteil mehrfach ungesättigter Fettsäuren aufwarten. Selbst
seltene Fettsäuren wie Gamma-Linolensäure und Stearidonsäuren sind im Öl der
Hanfsamen enthalten, die ihre bedeutende Rolle im menschlichen Stoffwechsel
finden. Des Weiteren ist ein hoher Gehalt an Phystosterinen gegeben, wobei
diese zur Senkung des Cholesterinspiegels beitragen

Zum Braten eignet sich das Hanföl allerdings nicht. Für die
kalte Küche ergeben sich dennoch viele Möglichkeiten der Nutzung, wie für die
Zubereitung von Salaten. Ein Experte der BAGKF empfiehlt auch Hanfnüsse. In
ihnen ist das Öl geschützt, so dass sie beispielsweise in Backwaren genutzt
werden können.

Die Befürchtung – oder Erwartung – vom Hanföl eine
Rauschwirkung zu erlangen, kann der Fettforscher Matthäus zerschlagen. Denn der
rauscherzeugende Inhaltsstoff THC (Tetrahydrocannbinol) ist aus den zulässig
angebauten Hanfsorten weitgehend herausgezüchtet worden.