25. November 2005 von admin in Gesundheit und Fitness, Sonstiges, 0 Kommentare

Gesundes Arbeiten: Chefsessel im Test

Wer überwiegend im Sitzen arbeitet, kennt das: Verspannungen, Kopf- und Rückenschmerzen. Eine gesunde Sitzhaltung beugt nicht nur Langzeitschäden der Wirbelsäule vor, sie verbessert auch die Atmung, schiebt Stoffwechsel und Verdauung an und fördert die Konzentrationsleistungen.

Das "Test- und Wirtschaftsmagazin FACTS"
prüft in seiner aktuellen Ausgabe (11/2005) 32 Chefsessel in Sachen
Preis, Sitzkomfort und - für die Gesundheit besonders wichtig -
Ergonomie, also etwa Tiefen- und Neigeverstellung oder Sitzfederung.
Erfreuliches Ergebnis: Die meisten Produkte schneiden "gut" oder "sehr
gut" ab, nur vier mal vergibt "FACTS" ein "befriedigend".

Testsieger wird der Klöber Orbit 779:
Der Drehstuhl erreicht 457 von 500 möglichen Punkten. Überzeugen konnte
das Produkt vor allem durch Ergonomie und Sitzkomfort: Die elastisch
ausgeformte Membran in der Rückenlehne des Orbit 779 erzeuge einen
"angenehmen Wasserbetteffekt", so "FACTS". Mit 1.490 Euro liegt er im
oberen Mittelfeld.

Ebenfalls "sehr gute" Noten bekommen der SALVEO von Köhl (1.415
Euro) oder der Kniarps Plus vom gleichnamigen Hersteller (1.262 Euro).
Letzterer habe, so FACTS, einem Test-Redakteur nachgerade das Gefühl
vermittelt, er säße im Sportwagen.

Dass der Preis kaum ein Indiz für Qualität sein kann, zeigt die
Riege der Verlierer. Zwar kosten die beiden Letztplatzierten (Labofa S8
und Labofa Munch Ego Plus) mit rund 1.000 Euro deutlich weniger als der
Testsieger, allerdings ist der Stuhl mit Platz 28 (der MartinStoll
Collection Z) nur 100 Euro günstiger als der Testsieger. Eine
Einsparung, die sich unter einem gesundheitlichen Blickwinkel kaum
lohnen dürfte.
Kurz: Wer Bürosessel anschafft, sollte unbedingt probesitzen - je
länger, desto besser. Der ausführliche Test der Zeitschrift "FACTS"
gibt immerhin eine erste gut recherchierte Orientierung.

Die "FACTS" können Sie noch bis zum 1.12.2005 am Kiosk beziehen. Eine Übersicht aller Testergebnisse finden Sie bei hier.

25. November 2005 von admin in Handy/Mobil/Telefonie, News, Versicherung und Finanzen, 0 Kommentare

Schluss mit 0190: Rufnummern werden Silvester abgeschaltet

Die Service-Vorwahl 0190 wird in der Silvesternacht 2005/2006
abgeschaltet. Pünktlich um 24.00 Uhr sollen alle bisherigen
0190-Angebote auf 0900-Nummern umgestellt werden, teilte die
Freiwillige Selbstkontrolle Telefonmehrwertdienste (FST) in Düsseldorf
mit. Die Bundesnetzagentur hatte diese Veränderung bereits im September
angekündigt und darauf hingewiesen, dass die neuen Rufnummern mehr
Transparenz bringen sollen.

Nach Angaben der FST können Verbraucher künftig anhand der ersten
Ziffer hinter der 0900-Nummer erkennen, um welche Art von Dienst es
sich handelt: Die Ziffer 1 etwa stehe für Information, 3 für
Unterhaltung und 5 für übrige Dienste, wie "Erwachsenen-Unterhaltung".
Anders als bei den 0190-Nummern müssten zudem Angebote und Preise der
0900-Dienste in der Werbung deutlich lesbar angegeben und bei jedem
Anruf angesagt werden.

24. November 2005 von admin in Gesundheit und Fitness, Sonstiges, 0 Kommentare

Feuchtigkeitscremes für den Mann: Pflege muss nicht teuer sein

Was für Frauenprodukte gilt, gilt offenbar auch für die Männerpflege: Günstige Feuchtigkeitscremes haben mitunter die beste Qualität. Wie Stiftung Warentest in der aktuellen Ausgabe ihrer Zeitschrift "test" (12/2005) feststellt, gibt es zwar große Qualitätsunterschiede bei den Billigcremes, Testsieger aber wird eine Feuchtigkeitscreme, die nicht einmal ein Zehntel der meisten Markenprodukte kostet.

Sieben der zehn getesteten Cremes erhalten bei "test" ein "gut".
Allerdings erwiesen sich ebenso viele Produkte als "Mogelpackungen":
Ihre Schachteln und Kartons täuschen eine größere Füllmenge vor, als
tatsächlich enthalten ist - laut Stiftung Warentest ein Verstoß gegen
das deutsche Eichgesetz.

Das beste Testergebnis erzielte die "Feuchtigkeitsemulsion mit Aloe
Vera
" von Florena Men. Das nur 4,20 Euro teure Produkt lieferte sehr
gute Ergebnisse bei der "Feuchtigkeitsanreicherung" und gute in den
Kriterien "Anwendung", "Nutzinhalt" und "Deklaration". Annähernd gleich
bewertet wurden die "Intensiv Creme for Men" von Hersteller Prince
Cool und die um das zehnfach teurere "Men Moisture Balm" der Marke
Clarins. Verlierer des Tests ist der günstigste Kandidat, die "Feuchtigkeitsemulsion" von Balea Men. Die sonst guten Ergebnisse
können, so "test", ein "ausreichend" im Testkriterium "Feuchtigkeitsanreicherung" nicht ausgleichen.

Die aktuelle Ausgabe der "test" ist noch bis zum 16. Dezember 2005 am Kiosk erhältlich. Alle Testergebnisse finden Sie bei bei testberichte.de.

24. November 2005 von admin in Computer, Kurioses, 0 Kommentare

Festplatten im Lego-Design

lego-festplatte
Der Hardwarehersteller Lacie bringt Ende Dezember externe
Festplatten im Lego-Design auf den Markt. Die Platten der "Brick"-Reihe sind stapelbar - allerdings rasten die Noppen nicht ,wie bei Lego, ein. Gestaltet hat sie der Designer Ito Morabito.

Laut Hersteller sollen die Gehäuse mit 3,5-Zoll-Festplatten (7200 U/min) in den Größen 160, 250, 300 und 500 Gbyte erhältlich sein. Sie besitzen temperaturgeregelte Lüfter und werden per USB 2.0 an den Rechner angebunden. Mobil-Versionen mit 2,5-Zoll-Platte (40, 80 oder 120 GByte) soll es auf Wunsch mit USB- und FireWire-Schnittstelle geben. Wie Lacie mitteilte, sollen die Platten Ende Dezember lieferbar sein. Die Preise werden dann, je nach Größe, zwischen 200 und 400 Euro liegen.

23. November 2005 von admin in Foto, 0 Kommentare

Schön ja, aber gut? Digitalkameras im Test


Design ist wichtig. Keine Frage. Aber steckt hinter dem schönen Schein auch ein überzeugendes Innenleben? Die Zeitschrift "Chip Foto Video Digital" testet in ihrer aktuellen Ausgabe (12/2005) sechs neue, ästhetisch besonders gelungene Digitalkameras und fragt, wie es sich hier verhält mit Bildqualität, Ausstattung und Ergonomie.
Mit 77 von 100 möglichen Punkten wird die Sony Cyber-Shot DSC-T5
Testsieger. Das Gerät hat die Prüfer durch seine ”hervorragende
Bildqualität“, ein großes Display mit ”guter Auflösung“ sowie sein
hochwertiges Alugehäuse überzeugt. Das Prädikat "Preistipp" erhält die
Olympus µ 600 Digital: Die Kamera landet zwar nur auf Platz 4, ist
aber – bei immerhin ”guten“ Gesamtleistungen – mit 250 Euro recht
günstig. Den letzten Platz belegt die Sony Cyber-Shot DSC-M2. Zwar
liefere das Gerät, so ”Chip Foto Video Digital", Bilder in guter
Qualität; auch zeichne es sich durch eine sehr geringe Vignettierung
(Verzerrung am Bildrand) aus. Mit 480 Euro ist es allerdings fast
doppelt so teuer wie die günstigste Kamera im Test.

Die Zeitschrift "Chip Foto Video Digital" können Sie noch bis zum
7. Dezember am Kiosk beziehen. Die ausführlichen Testergebnisse finden
Sie hier.