22. November 2005 von admin in Internet, Sonstiges, Versicherung und Finanzen, 0 Kommentare

Einkaufen per Mausklick immer beliebter

Die Deutschen kaufen immer öfter im Internet ein. 18 Milliarden Euro haben die Bundesbürger 2005 für Waren (ausgenommen Autos) und Dienstleistungen ausgegeben – 25 Prozent mehr als noch im Vorjahr. Das gab der Bundesverband des Deutschen Versandhandels (BVH) bekannt.
Gewinner des Internetbooms seien Versandhäuser, die sich mit
Onlineshops ein zweites Standbein aufgebaut hätten. Etwa ein Drittel
ihres Umsatzes werde mittlerweile dort erbracht. Der BVH rechnet bis
2010 mit einem Anstieg des Online-Umsatzes auf 50 Prozent. Das
Nachsehen habe der ”stationäre Fachhandel“, hier blieben die Kunden aus.

Laut einer Umfrage des BVH wird das Internet-Shopping (E-Commerce) von
Kunden als bequemer empfunden. Auch halte das Internet eine größere
Auswahl bereit und böte bessere Möglichkeiten zum Preisvergleich.
Skeptisch seien die meisten Kunden allerdings nach wie vor gegenüber
der Bezahlung per Kreditkarte. Drei Viertel ziehen den Kauf auf
Rechnung vor.

Trotz des neuerlichen Booms im Internethandel ging der private Konsum
auch in diesem Quartal weiter zurück. Dies bremst Deutschlands
Wirtschaftswachstum, das derzeit nur vom steigenden Export profitiert.

22. November 2005 von admin in Games, Sonstiges, 0 Kommentare

Der "Fly Pentop Computer" bringt Bilder zum Klingen


Ein etwas dickerer Kugelschreiber wandert über ein Blatt Spezialpapier. Der Stift spricht, piept und dudelt - er setzt das Gemalte und Geschriebene in Ton und Sprache um. Mit seinem "Fly Pentop Computer" will LeapFrog das spielerische Lernen fördern. Das System aus elekronischem Stift und Papier bietet unter anderem Programme aus
Mathematik, Geografie, Musik und Sport. Zielgruppe: Kinder von 8 bis 14
Jahren.
Der Griffel beinhaltet eine AAA-Batterie, einen Computerchip und einen
Lautsprecher. Über der Schreibspitze befindet sich die Software in
einer kleinen Kunststoffkappe. Die kann einfach abgenommen und
ausgetauscht werden: neue Kappe - neues Programm.

Geschrieben wird auf einem Blatt, das mit unsichtbaren Mikropunkten
bedruckt ist. Diese lokalisieren die Position des Stiftes. Zu jeder
Software gibt es ein passendes "E-Paper": Wird etwa der Stift über
das Weltkartenblatt geführt, nennt er die jeweiligen Orts- und
Ländernamen und lässt die Nationalhymne erklingen.

Neben den bedruckten Blättern gibt es auch leere Seiten - die "Fly Open
Papers" - auf die erst die Grundlage der Anwendung gebracht werden
muss. Schreibt man etwa ein großes "C" wie "Calculator" darauf, startet
ein Rechenprogramm, das die auf Papier gebrachten Aufgaben vorliest.
Malt man bei dem Programm "Fly Tones" ein Klavier auf, kann das
daraufhin zum Klingen gebracht werden. Ob Musikkompositionen, die
aufgeschrieben und gleich angehört werden können, Textübersetzungen in
andere Sprachen oder Teamspiele in verschiedenen Sportarten - der Fly
Pentop macht es mit Stift und Papier möglich.

Bislang ist die Software nur in englischer Sprache und im Internet
erhältlich. Wer sich dennoch dafür interessiert, bekommt Stift, Papier
und den Großteil der Programme für circa 100 US-Dollar. Zusätzliche
Anwendungen sind für 25 bis 35 US-Dollar erhältlich.

21. November 2005 von admin in Internet, 0 Kommentare

Internet-Singlebörse wegen Einsatzes von Lockvögeln verklagt

Die Internet-Singlebörse Match.com ist von einem Kunden verklagt worden, weil sie weibliche Angestellte als "Lockvögel" eingesetzt haben soll. Das berichtet die Zeitung "New York Daily News". Hinter der Erfolgsgeschichte von Match.com stecke ein "sehr großes und schmutziges Geheimnis", heißt es in der Klageschrift von Matthew Evans. Eine Frau, die er in der Singlebörse als mögliche Partnerin kennen gelernt hatte, habe ihm nach zahlreichen Verabredungen gestanden, dass sie für das Unternehmen arbeite. Durch die Lockvögel sollen, so Evans, Kunden bei Laune gehalten werden, damit sie ihre Abonnements verlängern. Der Dating-Service hat nach Medienberichten allein in New York 850.000 Mitglieder.

Match.com kündigte an, sich energisch gegen die Vorwürfe zu wehren. Das Unternehmen beschäftige niemanden, der Kunden anlocke; die Klage entbehre jeder Grundlage. Stiftung Warentest hatte Match.com 2005 zum Testsieger unter 16 internationalen Singlebörsen erklärt.

20. November 2005 von admin in Sonstiges, 0 Kommentare

Testsieger unterm Weihnachtsbaum

Weihnachtsgeschenke.
Für Millionen Deutsche beginnt jetzt die stressigste Zeit des Jahres.
Was soll man nur schenken? Abhilfe für Unentschlossene kommt jetzt von
Stiftung Warentest.

In der aktuellen Ausgabe ihrer
Zeitschrift “test” (12/2005) stellt die Stiftung 27 Testsieger dieses Jahres noch einmal
vor: vom Backautomaten über den Beamer bis zum Camcorder – die
Geschenktipps mit dem Prüfsiegel kosten zwischen 25 und 2.000 Euro.
Guter Rat also für alle, die wollen, dass die Lieben
möglichst lange ihre Freude am Geschenk haben.

Die Weihnachtsausgabe der “test” gibt es noch bis 15.12.2005 am Kiosk. Den Geschenke-Artikel kann man bei Stiftung Warentest herunterladen.

20. November 2005 von admin in Audio/Video/TV, 0 Kommentare

Creative: Flash- und Festplattenplayer mit Radio und Mikrophon

Der Unterhaltungselektronikkonzern Creative hat drei Flash-Player mit eingebautem Radio und Mikrophon für Sprachnotizen vorgestellt. Die Geräte der Reihe "Zen Neeon" haben Speicherkapazitäten von 512 MByte, 1 und 2 GByte sowie zweifarbige OLED-Displays. Creative kündigte zudem ein 6-Gbyte-Gerät an, das allerdings keine Festplatte enthalten soll. Mit den "Zen Neeons" sollen MP3-, WMA- und WAV-Dateien abgespielt werden können.

Alle Geräte haben einen Line-In-Eingang für Aufnahmen von verschiedenen
Tonquellen. Via USB 2.0 können Musiktitel mit dem PC ausgetauscht
werden. Creative will für die Geräte Gehäuseschalen in mehreren Farben
und Mustern auf den Markt bringen. Die Abspielgeräte messen 79,9 x 46,9
x 15,9 mm und wiegen 55 Gramm. Mit ihren Lithium-Ionen-Akkus sollen die
drei Flash-Player bis zu 32 Stunden Musikwiedergabe ermöglichen; das 75
Gramm schwere 6-GByte-Gerät soll je Akkuladung 16 Stunden durchhalten.

Der "Creative Zen Neeon 6GB" wird nach Angaben des Herstellers
zunächst 229 US-Dollar kosten, für den 512-Mbyte-Player werden 119
US-Dollar, für das 1- und das 2-GByte-Gerät 159 beziehungsweise 219
US-Dollar fällig. Nach Angaben des IT-Magazins Golem.de
sollen die Geräte zunächst nur in Asien und den USA angeboten werden.
Wann und ob sie auch auf den europäischen Markt kommen, blieb bislang
offen.

Preis- und Testsieger sowie den testberichte.de-Ratgeber zum Kauf von tragbaren Flash-Playern finden Sie hier.