29. April 2006 von admin in Gesundheit und Fitness
Gelesen: 1141 · heute: 2 · zuletzt: Samstag, 04. Februar 2012 - 16:17

PSA-Test: Sinn und Unsinn der Vorsorge

(Un)Sicherheit durch PSA-Tests

Prostatakrebs - ein unangenehmes Thema. Und doch sollte man(n) darüber sprechen. Denn Prostatakrebs ist die
häufigste Krebserkrankung bei Männern. Jährlich sterben fast 12 000 Patienten an
solchen Tumoren. Vor allem ältere Männer sind betroffen. Etwa 90 Prozent der Prostatakranken sind
über 60 Jahre alt.

Im Alter wachsen in der walnussgroßen Drüse oft Wucherungen.
Gutartige - die nur stören, weil sie auf die Harnröhre drücken oder bösartige,
die das Leben bedrohen. Mit einem Bluttest - dem so genannten PSA-Test - können
Ärzte die Tumoren frühzeitig erkennen. In Zukunft vielleicht sogar noch früher
als bisher. Amerikanische Ärzte bezweifeln allerdings, dass der Bluttest die
Sterblichkeit senkt.
“test” sagt, wann
der PSA-Test Sinn macht und warum amerikanische Ärzte skeptisch sind. Sie können diesen Artikel noch bis zum 26. Mai 2006 in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift “test” der Stiftung Warentest nachlesen, oder online downloaden.
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