| 19. Mai 2006 von admin in News, 0 Kommentare |
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Sorglos Schwimmen: 400 Seen und Badestellen im Check
Schon locken die ungewöhnlich hohen Im Vergleich zum letzten Jahr weist die test "Umweltkarte Trotzdem bleiben einige kritische |
| 11. Mai 2006 von admin in Foto, 0 Kommentare |
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6 Megapixel Digicam von Aldi Süd im Schnelltest
Sie bietet eine außergewöhnlich guter Ausstattung: Zwei Akkus, eine Speicherkarte mit 256 MB, Netzteil, Ladegerät
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| 10. Mai 2006 von admin in News, Wir über uns & Presse, 0 Kommentare |
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Sagen Sie uns die Meinung und gewinnen Sie einen von 3 iPod nanos!
Dazu wurde ein Fragenkatalog erarbeitet, in dem unter anderem nach dem Kommunikationsverhalten der User, ihren Interessen und ihrer Zufriedenheit mit dem Angebot des jeweiligen Portals gefragt wird. Um seinen Lesern einen noch besseren Service und maximale Benutzerfreundlichkeit bieten zu können, nimmt testberichte.de an der Umfrage teil. Je mehr testberichte.de-Leser sich an der Umfrage beteiligen, desto besser können wir unser Angebot auf Ihre ganz persönlichen Wünsche abstimmen. Unter allen Teilnehmern verlost die TU Berlin außerdem 3 iPod nanos. Also: machen Sie mit und sagen Sie uns mal die Meinung! Für Eilige gibt es eine Kurzform der Umfrage, die ca. 15 Minuten in Anspruch nimmt, für alle, die sich gern Zeit nehmen, gibt es eine 25-minütige Langfassung. Selbstverständlich werden alle Daten anonym verwertet. |
| 9. Mai 2006 von admin in News, 0 Kommentare |
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LLoxx-Award 2006: testbericht.de-Leser wählen die besten Marken und Produkte
testberichte.de arbeitet bereits seit Jahren mit dem Michael E. Brieden Verlag zusammen, in dem eine Reihe von Testmagazinen und auch das Online-Magazin LLoxx.de erscheinen. Die in den Zeitschriften ermittelten Testergebnisse stehen den testbericht.de-Lesern zur Verfügung und helfen ihnen dabei, aus dem vielfältigen Angebot der Unterhaltungselektronik die besten Produkte auszuwählen. Der LLoxx-Award wird in fünf Kategorien verliehen. In der Kategorie "Brand 2006" können die Leser aus Herstellern und Vertrieben ihren Insgesamt stehen rund 140 Marken und Die offizielle Preisverleihung für Produkte aus den Bereichen Home HiFi Mitmachen und gewinnen: LLoxx.de verlost unter allen Teilnehmern viele |
| 8. Mai 2006 von admin in Handy/Mobil/Telefonie, News, 0 Kommentare |
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Elektrosmog: Wie gefährlich sind Handys, DECT-Telefone und WLAN-Funknetze?Immer wieder wird in den Medien vor den Gefahren des Elektrosmogs gewarnt. Die Meldungen sind zum Teil widersprüchlich und es ist für den Verbraucher schwer, den Überblick zu bewahren.
testberichte.de fasst den aktuellen Stand der Elektrosmog-Forschung für Sie zusammen und sagt Ihnen, worauf Sie achten müssen.
Mangelndes Gefahrenbewusstsein in der Bevölkerung Über die Gefahr, die von den neuen Technologien ausgehen könnten, macht Wachsende Strahlenbelastung im Wellenwald In Expertenkreisen werden dagegen laufend Untersuchungen zur Gesetzliche Regelung: wie der Staat den Verbraucher schützt… Die
vom menschlichen Körper absorbierten elektromagnetischen Strahlenfelder werden in Wärme umgewandelt. Es ist erwiesen, dass die Erwärmung der Körpertemperatur durch elektromagnetische Strahlen um mehr als ein Grad Celsius schädlich ist. Um die Verbraucher zu schützen, hat der Gesetzgeber daher 1997 im Rahmen des Bundes-Immissionsschutzgesetzes einen Grenzwert festgelegt, die "Espezifische Absorptionsrate" (SAR). Diese ist je nach Frequenzbereich unterschiedlich. Für schnurlose und Mobiltelefone liegt sie bei 2 Watt je Kilogramm Körpergewicht. Das ist die Leistung, die beispielsweise ein Handy bei maximaler Sendestärke erreichen darf. …und wo die gesetzliche Regelung an ihre Grenzen stößt Damit wird der Verbraucher allerdings allein vor thermischen Effekten geschützt. Kritiker warnen jedoch vor noch nicht ausreichend erforschten, nicht-thermischen Effekten. Den hochfrequenten elektromagnetischen Strahlen wird eine ganze Reihe von Krankheiten bis hin zum Krebs nachgesagt. Immer mehr Menschen klagen über Kopfschmerzen und Schlafstörungen, für die es scheinbar keine Erklärung gibt. Mit den bisherigen wissenschaftlichen Erkenntnissen lässt sich ein Zusammenhang mit der zunehmenden elektromagnetischen Strahlung weder nachweisen noch ausschließen. Forschungsüberblick: alles im grünen Bereich oder Grund zur Sorge? Die Computer-Zeitschrift CHIP (05/2006) liefert einen Überblick über den aktuellen Stand der Forschung. Fazit: die Experten sind sich uneins. Eine der umfassendsten Studien der letzten Jahre ist die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Auftrag gegebene Interphone-Studie. Das Projekt läuft seit 2000 in 13 Ländern. Untersucht wurde, ob durch die Nutzung von Handys und DECT-Telefone ein erhöhtes Risiko für Hirntumore besteht. Die deutschen Forscher führten ihre Untersuchung in einem Zeitraum von 3 Jahren und mit über 1500 Testpersonen durch. Ende Januar gaben sie das Ergebnis bekannt: der Einsatz von Handys und schnurlosen Telefonen beeinflusst das Risiko für bösartige Tumore nicht, egal wie stark die Strahlung ist oder wie häufig man sich ihr aussetzt. Diese Aussage deckt sich mit anderen Teilergebnissen der Studie. Gleichzeitig konnten die Forscher jedoch ein leicht erhöhtes Tumorrisiko bei Personen, die seit mehr als 10 Jahren regelmäßig zum Mobiltelefon greifen, nicht ausschließen. Unklar ist, inwieweit dies auf alte, inzwischen überholte Telefonmodelle zurückzuführen ist. Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt eine Studie des nova-Instituts in Hürth, in der die so genannte Elektromagnetische Verträglichkeit mit der Umwelt (EMVU) der WLAN-Technik untersucht wurde. Auch diese Studie befindet den Einsatz von Funknetzwerken für unbedenklich. Tumorrisiko und Genschäden: Panikmache oder berechtigte Warnung? Andere Forschungsergebnisse dagegen geben Anlass zur Sorge. In der "Naila"-Studie von 2004 wies eine Gruppe von Ärzten ein 2,35fach erhöhtes Tumorrisiko nach bei Personen, die in unmittelbarer Nähe eines Mobilfunkmastes wohnen. Die 2005 durchgeführte "REFLEX"-Studie fand heraus, dass Funkwellen, wie sie z.B. bei einem Handytelefonat abgesondert werden, Genschäden verursachen können. Auch wenn die Ergebnisse dieser Studien wissenschaftlich umstritten sind und weiterer Forschungen bedürfen, schüren sie doch die Ängste derer, die den neuen Technologien skeptisch gegenüber stehen. Der Feind im eigenen Haus: Rundfunkwellen und Schnurlostelefone Anders die Zeitschrift connect (04/2006). Hier wird davor gewarnt, die Risiken elektromagnetischer Strahlung zu unterschätzen. Autor Bernhard Jodeleit wundert sich besonders über die Fehleinschätzung in der Bevölkerungsmehrheit, die nach wie vor die von Schnurlostelefonen und Rundfunkanlagen ausgehende Strahlung für unbedenklich hält. Dabei verhält es sich genau andersherum: Radio- und Fernsehsender verursachen den höchsten Anteil der allgegenwärtigen elektromagnetischen Wellen, selbst in Häusern und Wohnungen. Vorsichtsmaßnahmen: wie Sie unnötige Verstrahlung vermeiden können Weil heute kaum noch jemand auf die Vorzüge der neuen Technologien verzichten mag, gibt die Stiftung Warentest online (Artikel vom 13.02.06) Tipps zur Vermeidung unnötiger Strahlenbelastung. Informationen rund um das Thema elektromagnetische Strahlung:
Bundesamt für Strahlenschutz Deutsches Informationszentrum gegen Mobilfunk |
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