19. Mai 2006 von admin in News, 0 Kommentare

Sorglos Schwimmen: 400 Seen und Badestellen im Check


Sommerzeit - Badezeit: Wie sauber sind unsere Gewässer?

Schon locken die ungewöhnlich hohen
frühsommerlichen Temperaturen zum Sprung ins kühle
Naß. Die meisten Seen sind zwar noch empfindlich kühl. Aber viele sind
sauber.

Im Vergleich zum letzten Jahr weist die test "Umweltkarte
Badegewässer" mehr blaue Punkte auf.

Trotzdem bleiben einige kritische
Seen, die in den vergangenen Jahren bereits mehrmals die Grenzwerte
überschritten haben. STIFTUNG WARENTEST online zeigt die Qualität von
über 400 Badestellen
. Der Download der Übersichtskarte ist kostenlos.

11. Mai 2006 von admin in Foto, 0 Kommentare

6 Megapixel Digicam von Aldi Süd im Schnelltest

Der Discounter Aldi Süd lockt seit Montag den 08. Mai 2006 mit einem
neuen Schnäppchen. Für 179 EUR bietet Aldi die 6 Megapixel Digitalkamera
Traveler Slimline X6 an.

Sie bietet eine außergewöhnlich guter Ausstattung: Zwei Akkus, eine Speicherkarte mit 256 MB, Netzteil, Ladegerät
und Autoanschluss gehören zum Lieferumfang. Das Metallgehäuse
macht einen schicken, soliden Eindruck. Die
Bedienungselemente sind etwas klein, aber übersichtlich und funktionell
angeordnet.


Wie gut das Angebot wirklich ist und was die Kamera kann hat die STIFTUNG
WARENTEST ONLINE in einem Schnelltest überprüft. Das Ergebnis lesen Sie
auf www.testberichte.de.

10. Mai 2006 von admin in News, Wir über uns & Presse, 0 Kommentare

Sagen Sie uns die Meinung und gewinnen Sie einen von 3 iPod nanos!


Die Technische Universität Berlin führt zurzeit eine breit angelegte Studie zur deutschen Portal-Landschaft durch. Untersucht werden insbesondere die Gründe, die Internet-User dazu bewegen, ein Portal zu nutzen oder einer Community beizutreten.

Dazu wurde ein Fragenkatalog erarbeitet, in dem unter anderem nach dem Kommunikationsverhalten der User, ihren Interessen und ihrer Zufriedenheit mit dem Angebot des jeweiligen Portals gefragt wird. Um seinen Lesern einen noch besseren Service und maximale Benutzerfreundlichkeit bieten zu können, nimmt testberichte.de an der Umfrage teil.

Je mehr testberichte.de-Leser sich an der Umfrage beteiligen, desto besser können wir unser Angebot auf Ihre ganz persönlichen Wünsche abstimmen. Unter allen Teilnehmern verlost die TU Berlin außerdem 3 iPod nanos. Also: machen Sie mit und sagen Sie uns mal die Meinung!

Für Eilige gibt es eine Kurzform der Umfrage, die ca. 15 Minuten in Anspruch nimmt, für alle, die sich gern Zeit nehmen, gibt es eine 25-minütige Langfassung. Selbstverständlich werden alle Daten anonym verwertet.

9. Mai 2006 von admin in News, 0 Kommentare

LLoxx-Award 2006: testbericht.de-Leser wählen die besten Marken und Produkte

lloxx.de, das Online-Testmagazin der Unterhaltungselektronik, vergibt in diesem Jahr erstmals den Lloxx-Award. Verliehen wird diese Auszeichnung an die beliebtesten Hersteller und die besten Produkte der Unterhaltungselektronik. Das Besondere an diesem Award: die Sieger werden in einer reinen Online-Wahl ermittelt, die Jury bilden ausschließlich Internet-Nutzer.

testberichte.de arbeitet bereits seit Jahren mit dem Michael E. Brieden Verlag zusammen, in dem eine Reihe von Testmagazinen und auch das Online-Magazin LLoxx.de erscheinen. Die in den Zeitschriften ermittelten Testergebnisse stehen den testbericht.de-Lesern zur Verfügung und helfen ihnen dabei, aus dem vielfältigen Angebot der Unterhaltungselektronik die besten Produkte auszuwählen.

Der LLoxx-Award wird in fünf Kategorien verliehen. In der Kategorie "Brand 2006" können die Leser aus Herstellern und Vertrieben ihren
Favoriten auswählen. Für die Kategorien "Consumer Product 2006","Design 2006" und "Innovation 2006" können aus insgesamt 19 Rubriken
Produkte wie TV-Geräte, DVD-Rekorder, Beamer, Camcorder, Lautsprecher
und MP3-Player ausgewählt werden. Die Auszeichnung "Technology
Highlight 2006" wird für besonders innovative Hersteller-Technologien
oder Produkt-Features verliehen.

Insgesamt stehen rund 140 Marken und
200 Produkte zur Wahl, aus denen 59 Preisträger ermittelt werden. Die
Hersteller können übrigens einige Produktvorschläge einbringen, die
endgültige Nominierung übernimmt jedoch die LLoxx-Redaktion.

Die offizielle Preisverleihung für Produkte aus den Bereichen Home HiFi
und Home Cinema findet zwischen dem 1. und 6. September 2006 im Rahmen
der IFA - Internationale Funkausstellung Berlin statt.

Mitmachen und gewinnen: LLoxx.de verlost unter allen Teilnehmern viele
Sachpreise aus der Unterhaltungselektronik. Die Teilnahme ist denkbar
unkompliziert: die Leser müssen lediglich in einem Online-Formular über
Pulldown-Menüs eine Marke oder ein Produkt auswählen. Die Abstimmung
läuft in der Zeit vom 1. bis 30. Juni.
Bitte merken Sie sich den Termin vor, wir werden dann an dieser Stelle den Link zum Wahlformular veröffentlichen.

8. Mai 2006 von admin in Handy/Mobil/Telefonie, News, 0 Kommentare

Elektrosmog: Wie gefährlich sind Handys, DECT-Telefone und WLAN-Funknetze?

Immer wieder wird in den Medien vor den Gefahren des Elektrosmogs gewarnt. Die Meldungen sind zum Teil widersprüchlich und es ist für den Verbraucher schwer, den Überblick zu bewahren.

Laut Angaben des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) nutzen inzwischen 79% der Bevölkerung zumindest gelegentlich ein Handy. Auch die mittleren (25 bis 55 Jahre) und höheren Altersgruppen (ab 55 Jahren) telefonieren zunehmend mobil. 82% aller Deutschen nutzen digitale Schnurlostelefone, so genannte DECT-Telefone (Digital Enhanced Cordless Telecommunications). Knapp 17% wählen sich über das WLAN (Wireless Local Area Network-Nutzer) per Funk und ohne Kabel ins Internet ein.

testberichte.de fasst den aktuellen Stand der Elektrosmog-Forschung für Sie zusammen und sagt Ihnen, worauf Sie achten müssen.

Mangelndes Gefahrenbewusstsein in der Bevölkerung

Über die Gefahr, die von den neuen Technologien ausgehen könnten, macht
sich kaum ein Nutzer Gedanken. Einer Umfrage des BfS zufolge sorgt sich
der Großteil der Deutschen erst einmal um Luftverschmutzung,
Gammelfleisch, genmanipulierte Lebensmittel und UV-Strahlung. Nur rund
ein Drittel der Befragten gab an, sie seien wegen der steigenden Dichte
des Mobilfunknetzes beunruhigt. Paradoxerweise gilt ihre Sorge
hauptsächlich den Sendemasten und erst an zweiter Stelle den
Mobiltelefonen selbst. Als noch geringer wird die gesundheitliche
Gefährdung durch schnurlose DECT-Telefone eingeschätzt.

Wachsende Strahlenbelastung im Wellenwald

In Expertenkreisen werden dagegen laufend Untersuchungen zur
zunehmenden Verstrahlung unserer Umwelt durchgeführt, und auch in den
Medien wird das Thema immer wieder gern aufgegriffen. Im ersten Quartal
2006 lieferten mehrere Zeitschriften einen aktuellen "Strahlenreport",
u.a. Stiftung Warentest, CHIP und connect.
Die
Sorge der Forscher und Journalisten ist berechtigt. In unserer
zunehmend technisierten Welt sind wir einer wachsenden
Strahlenbelastung ausgesetzt, deren Folgen für den Menschen weitgehend
unerforscht sind. Von jedem elektrischen Gerät geht eine Strahlung aus,
die elektrische und magnetische Felder erzeugt. Ausschlaggebend für die
Wirkung der Strahlung auf den Menschen ist die Frequenz, d.h. die
Anzahl der Schwingungen pro Sekunde. Niederfrequente Strahlung, wie sie
beispielsweise ein Fernseher erzeugt, durchdringt den Körper des
Menschen. Bei hochfrequenter Strahlung, wie sie von Handys ausgeht, ist
die Strahlung weniger durchdringend und wird stärker absorbiert.

Gesetzliche Regelung: wie der Staat den Verbraucher schützt…

Die
vom menschlichen Körper absorbierten elektromagnetischen Strahlenfelder
werden in Wärme umgewandelt. Es ist erwiesen, dass die Erwärmung der
Körpertemperatur durch elektromagnetische Strahlen um mehr als ein Grad
Celsius schädlich ist. Um die Verbraucher zu schützen, hat der
Gesetzgeber daher 1997 im Rahmen des Bundes-Immissionsschutzgesetzes
einen Grenzwert festgelegt, die "Espezifische Absorptionsrate" (SAR).
Diese ist je nach Frequenzbereich unterschiedlich. Für schnurlose und
Mobiltelefone liegt sie bei 2 Watt je Kilogramm Körpergewicht. Das ist
die Leistung, die beispielsweise ein Handy bei maximaler Sendestärke
erreichen darf.

…und wo die gesetzliche Regelung an ihre Grenzen stößt

Damit wird der Verbraucher allerdings allein vor thermischen Effekten geschützt. Kritiker warnen jedoch vor noch nicht ausreichend erforschten, nicht-thermischen Effekten. Den hochfrequenten elektromagnetischen Strahlen wird eine ganze Reihe von Krankheiten bis hin zum Krebs nachgesagt. Immer mehr Menschen klagen über Kopfschmerzen und Schlafstörungen, für die es scheinbar keine Erklärung gibt. Mit den bisherigen wissenschaftlichen Erkenntnissen lässt sich ein Zusammenhang mit der zunehmenden elektromagnetischen Strahlung weder nachweisen noch ausschließen.

Forschungsüberblick: alles im grünen Bereich oder Grund zur Sorge?

Die Computer-Zeitschrift CHIP (05/2006) liefert einen Überblick über den aktuellen Stand der Forschung. Fazit: die Experten sind sich uneins. Eine der umfassendsten Studien der letzten Jahre ist die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Auftrag gegebene Interphone-Studie. Das Projekt läuft seit 2000 in 13 Ländern. Untersucht wurde, ob durch die Nutzung von Handys und DECT-Telefone ein erhöhtes Risiko für Hirntumore besteht. Die deutschen Forscher führten ihre Untersuchung in einem Zeitraum von 3 Jahren und mit über 1500 Testpersonen durch. Ende Januar gaben sie das Ergebnis bekannt: der Einsatz von Handys und schnurlosen Telefonen beeinflusst das Risiko für bösartige Tumore nicht, egal wie stark die Strahlung ist oder wie häufig man sich ihr aussetzt. Diese Aussage deckt sich mit anderen Teilergebnissen der Studie. Gleichzeitig konnten die Forscher jedoch ein leicht erhöhtes Tumorrisiko bei Personen, die seit mehr als 10 Jahren regelmäßig zum Mobiltelefon greifen, nicht ausschließen. Unklar ist, inwieweit dies auf alte, inzwischen überholte Telefonmodelle zurückzuführen ist. Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt eine Studie des nova-Instituts in Hürth, in der die so genannte Elektromagnetische Verträglichkeit mit der Umwelt (EMVU) der WLAN-Technik untersucht wurde. Auch diese Studie befindet den Einsatz von Funknetzwerken für unbedenklich.

Tumorrisiko und Genschäden: Panikmache oder berechtigte Warnung?

Andere Forschungsergebnisse dagegen geben Anlass zur Sorge. In der "Naila"-Studie von 2004 wies eine Gruppe von Ärzten ein 2,35fach erhöhtes Tumorrisiko nach bei Personen, die in unmittelbarer Nähe eines Mobilfunkmastes wohnen. Die 2005 durchgeführte "REFLEX"-Studie fand heraus, dass Funkwellen, wie sie z.B. bei einem Handytelefonat abgesondert werden, Genschäden verursachen können. Auch wenn die Ergebnisse dieser Studien wissenschaftlich umstritten sind und weiterer Forschungen bedürfen, schüren sie doch die Ängste derer, die den neuen Technologien skeptisch gegenüber stehen.
CHIP
-Autor Thomas Littschwager rät seinen Lesern, sich durch die "Panikmache" in den Medien nicht beirren zu lassen.

Der Feind im eigenen Haus: Rundfunkwellen und Schnurlostelefone

Anders die Zeitschrift connect (04/2006). Hier wird davor gewarnt, die Risiken elektromagnetischer Strahlung zu unterschätzen. Autor Bernhard Jodeleit wundert sich besonders über die Fehleinschätzung in der Bevölkerungsmehrheit, die nach wie vor die von Schnurlostelefonen und Rundfunkanlagen ausgehende Strahlung für unbedenklich hält. Dabei verhält es sich genau andersherum: Radio- und Fernsehsender verursachen den höchsten Anteil der allgegenwärtigen elektromagnetischen Wellen, selbst in Häusern und Wohnungen.
Ebenso unterschätzt wird die Strahlung, die von einem Schnurlostelefon ausgeht. Die Basisstation eines herkömmlichen DECT-Telefons sendet stets mit maximaler Sendeleistung, egal ob sich der Nutzer unmittelbar daneben oder 100m entfernt aufhält. Außerdem sendet die Basisstation ein kontinuierliches Signal. Auch wenn die abgesonderte Strahlung unterhalb des Grenzwertes liegt, ist sie doch überflüssig und vermeidbar. Neueste DECT-Modelle tragen dem Rechnung. Auch die WLAN-Hersteller haben inzwischen reagiert und die ersten Produkte auf den Markt gebracht, bei denen sich das WLAN-Funkteil nachts automatisch abschaltet. Übrigens kann auch eine veraltete Mikrowelle zu einer unnötig hohen Belastung durch Strahlen führen.
Die connect stellt einige besonders strahlungsarme Mobiltelefone vor, die effektiver als andere und daher mit geringerer Sendeleistung arbeiten. Dafür wurde eigens der connect-Strahlungsfaktor ausgearbeitet.

Vorsichtsmaßnahmen: wie Sie unnötige Verstrahlung vermeiden können

Weil heute kaum noch jemand auf die Vorzüge der neuen Technologien verzichten mag, gibt die Stiftung Warentest online (Artikel vom 13.02.06) Tipps zur Vermeidung unnötiger Strahlenbelastung.
Grundsätzlich sollten Sie Telefonate mit dem Handy oder Schnurlostelefon so kurz wie möglich halten. Vermeiden Sie insbesondere Gespräche bei schlechtem Empfang (z.B. im Auto), da das Handy dann mit maximaler Sendeleistung arbeitet. Halten Sie Strahlenquellen so weit entfernt wie möglich. Verwenden Sie ein Headset und tragen Sie Ihr Handy nicht direkt am Körper. Schalten Sie es nachts aus oder legen es zumindest nicht an Ihr Bett. Im Haushalt sollten Sie außerdem darauf achten, die Basisstation Ihres Schnurlostelefons in einem Raum aufzustellen, in dem Sie sich nicht ständig aufhalten. Kinder sollten Sie generell von elektromagnetischen Strahlenquellen fernhalten.

Informationen rund um das Thema elektromagnetische Strahlung:

Bundesamt für Strahlenschutz
http://www.bfs.de/

Deutsches
Mobilfunk Forschungsprogramm
http://www.emf-forschungsprogramm.de/

Informationszentrum gegen Mobilfunk
http://www.izgmf.de/