31. Januar 2007 von admin in News
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Wieder Nervengift Isofenphosmethylin in spanischen Paprikas gefunden

Greenpeace hat, rund einen Monat nach einer Warnung des Landwirtschaftsministeriums Baden- Württemberg, einen Test durchgeführt und dabei erneut das Nervengift Isofenphosmethylin - wenn auch nur in in kleinen Rückstandsmengen - in spanischen Paprikas nachgewiesen.

In China wird Isofenphosmethylin als Pflanzenschutzmittel benutzt, in Deutschland ist dieses Mittel verboten. Es wurden acht Stichproben von Hamburger Märkten genommen, in zwei Fällen wurden Werte von 0,02 Milligramm pro Kilogramm ermittelt: Dieser Wert ist doppelt so hoch wie in Deutschland erlaubt. Nach Angaben des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) gehe von dieser Menge Isofenphosmethylin für den Menschen jedoch keine "konkrete Gefahr für die Gesundheit" aus. In den Verkauf gehören solche Paprikaschoten dennoch nicht!

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie hier. In dem Artikel des Handelsblatts erfahren Sie auch, wie deutsches Obst und Gemüse im Test abschnitt.

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