5. November 2007 von got in Allgemein, Internet, Wir über uns & Presse, 0 Kommentare

Voll im Text, voll im Bild! - Volltextsuche auf Testberichte.de

Unser neues Outfit ist nicht nur schick, sondern auch funktional. Viele der neuen Funktionen, darunter auch die Volltextsuche, sollen Ihnen bei Ihrer Kaufentscheidung hilfreich zur Seite stehen.

In Kooperation mit derzeit 7 Verlagen werden in unserer Redaktion PDFs von 25 Testzeitschriften bearbeitet, die das Grundgerüst der Volltextsuche bilden. Daraus ausgewählte Textpassagen können Sie auf unserer Seite einsehen. Wenn Sie den gesamten Testbericht lesen möchten, steht es Ihnen frei, das PDF-Dokument herunterzuladen.

Die Volltextsuche soll eine Entscheidungshilfe für Sie sein, wenn Sie zum Beispiel eine digitale Spiegelreflex-Kamera suchen, aber nicht recht wissen, für welches der am Markt erhältlichen Modelle Sie sich entscheiden sollen, das alle gewünschten Merkmale in sich vereint.

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Angenommen Sie interessieren sich für die Canon EOS 400D, dann können Sie mit Hilfe unserer Suchfunktion direkt zur Produktseite gelangen und sehen unter dem Produkt die Zeitschriften aufgelistet, die diese Spiegelreflexkamera getestet haben. Bei einigen Testzeitschriften finden Sie den Hinweis “Im Testberichten lesen”.

Mit einem Klick, kommen Sie dann direkt zur Volltextanzeige des Testberichts der jeweiligen Zeitschrift. Hier werden Ihnen ausgewählte und relevante Textpassagen zum Probelesen zur Verfügung gestellt. Wenn Sie den gesamten Testbericht lesen wollen, haben Sie dementsprechend bei uns die Möglichkeit diesen herunterzuladen. Speziell für den Fall, dass die Zeitschrift bereits im Handel nicht mehr erhältlich ist, werden Sie bei uns auch noch nach Monaten fündig.

Vergleichbar wäre dieses Feature mit der vor kurzem vorgestellten und überarbeiteten Volltextsuche von Libreka.de und/oder Google Book Search.

2. November 2007 von got in News, 1 Kommentar

Verbraucherschutz geht alle an!

Dass Verbraucherschutz in unserer heutigen, konsumüberfrachteten Zeit wichtiger denn je ist, zeigt die traurige und zugleich erschütternde “Spott-Trophäe” (”Bad Product Award”) des Welt-Verbraucherverbands Consumers International (CI), dem unter anderem die Stiftung Warentest angehört. Die Auszeichnung wurde in Sidney zum Weltkongress der Verbraucherverbände 2007 vergeben.

Erstaunlich ist ja, dass sogar richtig große Unternehmen – Weltmarken - zu den “glücklichen” beziehungsweise zu den beschämenden Gewinnern gehören. So wurde dem Spielzeughersteller Mattel der erste Platz zuteil. Den das Unternehmen traurigerweise seinem mehrere Millionen umfassenden Spielzeug-Rückruf zu verdanken hatte, da das Kinder-Spielzeug mit bleihaltiger, giftiger Farbe versehen war. Da frage ich mich doch, nach welchen Kriterien ein Kinder-Spielzeug hergestellt wird. Hauptsache billig oder was?!

Ein anderes erschreckendes Beispiel zeigt, dass Coca-Cola mit normalem Leitungswasser als zweiter Gewinner hervorging und einen Award für seine Marketing-Strategie erhielt. Wie das möglich ist? Ganz einfach – man verkauft Leitungswasser als Nobelwasser in einer schönen Flasche. Kaum zu glauben, dass ein so großes Unternehmen scheinbar keine Skrupel hat und damit noch erfolgreich ist.

Aber noch erschreckender und dreister ist, dass sogar ein Pharmaunternehmen in den USA scheinbar wissentlich mit der Gesundheit von Kindern spielt, wenn es für ein Schlafmittel für Kinder wirbt. In der Werbung wurde den Eltern suggeriert, dass ihre Sprösslinge dadurch leistungsfähiger in der Schule würden. Aber die Nebenwirkungen wie Depressionen hatte man einfach verschwiegen. Das ist doch unbegreiflich?

Allein diese Beispiele machen doch deutlich, das Verbraucherschutz wichtiger denn je ist und alle angeht. Ich hoffe nur, dass sich die Unternehmen, die einen der “Bad Product Awards” bekamen, sich nun mehr Gedanken um ihre Produkte, den Verbraucher oder zumindest um ihr Image machen. Denn diese Auszeichnung trägt ja nicht gerade zur Förderung der Beliebtheit und des Umsatzes bei. Und gerade am Umsatz sind die Firmen ja interessiert. Ich kann über so viel Verantwortungslosigkeit nur den Kopf schütteln und bin erschüttert, dass so etwas möglich ist und scheinbar nur wenig Beachtung findet.